Home German English
RC Live Chat
Aktuell im Chat:
0 Anwesende.
Chat betreten
User Login
Benutzername

Passwort

Sicherheits-Code: Sicherheits-Code
Sicherheitscode eingeben

Neu registrieren!.
Nutzen Sie die Vorteile als Angemeldeter User.
Total Users
Gesamtmitglieder:
· Letzte(r): roblovee
· Heute: 0
· Gestern: 0
· Gesamt: 1,344

Durchschnitt Mitgliedschaft:
· Täglich: 1
· Durchschnitt pro Monat: 19
· Durchschnitt pro Jahr: 224

RC - Clock

 
Familie





 

Robs Mum Jen Robs Sister Sally Robs Dad Pete Robs Nan Betty Robs Grandpa Jack Robs Best friend Jon

 

Wie viel Familiengeschichte darf/kann/soll auf einer Fanseite stehen? Was ist wichtig, interessant und gleichzeitig noch vertretbar? Wir haben hier versucht, nicht allzu sehr ins Detail zu gehen, aber trotzdem alle relevanten Informationen zusammen zu fassen. Sicherlich könnten noch mehr Einzelheiten ans Licht gebracht werden, doch da vieles in den Bereich der Privatsphäre gehört, bleiben wir bei der Betrachtung von Robs Familie lieber ein wenig oberflächlich.

 

Teresa Jeanette Williams

Beginnen wir einmal mit der wichtigsten Frau im Leben eines Mannes, seiner... Mutter :-). Robs Mutter Janet Williams ist nicht immer auf Rosen gebettet gewesen. Sie hat einiges an harten Zeiten mitgemacht, was sie vermutlich auch – wie es bei jedem anderen der Fall wäre – geformt hat. Sie lernte Robs Vater Pete kennen, als ihre Tochter Sally gerade mal eineinhalb Jahre alt war. Sie war zu der Zeit nicht nur allein erziehende Mutter, sondern auch Witwe. Sie musste bereits in jungen Jahren den Verlust ihrer großen Liebe verkraften.
Janet Farrell – so lautete ihr Mädchenname – wuchs in Tunstall auf, ihre Urgroßeltern kamen allerdings aus Kilkenny, was im Südosten Irlands liegt. Rob liegt also nicht falsch wenn er beteuert, dass er irische Wurzeln habe.
Janet heiratete im Jahr 1970 zum zweiten Mal, nämlich Peter Williams.
Sicherlich hat sie nicht immer das Richtige getan und sicherlich war auch Rob in jungen Jahren nicht immer glücklich mit seiner Mum. Doch es kann gesagt werden, dass sie immer hinter ihm stand, wenn es dringend wurde, war sozusagen sein Sicherheitsnetz. Trotz der Hochzeit mit Peter Williams wurde sie schon bald wieder allein erziehende Mutter, denn die Ehe hielt nicht lange. 1976 trennte sich Peter Williams von Janet, Sally – die er immer wie eine eigene Tochter behandelt hat und es vermutlich noch tut – und auch von seinem Sohn Robert. Jan tat das, was Mütter eben tun, die eine Familie zu ernähren haben – kämpfen. Sie war mit verschiedensten Geschäften selbständig. So führte sie eine Zeit lang den Pub „Red Lion“ weiter und hatte später eine Boutique und einen Blumenladen. Natürlich bedeutete das auch, dass nicht allzu viel Zeit für Rob übrig war. Trotz allem bemühte sich Jan, ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen, wenigstens, was den finanziellen Teil anging. Spätestens jedoch als Robs Drogen- und Alkoholsucht immense Ausmaße annahm, setzte sie sich vehement für ihren Sohn ein. Sie machte eine Ausbildung zur Drogenberaterin, suchte ihn in ganz London, fand ihn schließlich und kämpfte dafür, dass er sich einer Drogenentziehungskur unterwarf und sich wieder dem Leben zuwandte. Nicht zu vergessen ist ihr finanzielles Geschick, denn ohne ihr Engagement wäre Rob aus dem Take That-Vertrag vermutlich ohne einen Pfennig Geld ausgestiegen. Alles in Allem hat Rob ein gutes Verhältnis zu seiner Mum, wie es immer wieder deutlich zu sehen und zu hören ist... “This is your son singing, Mum... I love you!“

Sally

Erwähnt haben wir oben schon Robs Schwester Sally. Sie ist fast zehn Jahre älter als ihr kleiner Bruder und Rob ist schon immer sehr stolz auf sie gewesen. Während seiner Zeit in der Boyband Take That war sie Mitorganisatorin des TT-Fanclubs, der immerhin die stolze Zahl von 70.000! Mitgliedern aufwies. Doch nachdem Rob die Band verlassen hatte, wurde sie suspendiert, bekam zwar weiterhin ihr Gehalt, wurde aber am Tag nach der Auflösung der Band endgültig gekündigt. Im Jahr 2000 wurde Robs Neffe Freddie geboren, ihm widmete er den Brit Award, den er 2001 erhielt. Sally engagiert sich – ebenso wie Jan – für karitative Zwecke, ist Vollzeitmutter und begeisterte Reiterin. Ihre Stute Shannon war ein Weihnachtsgeschenk von Rob. Auch der Song „Phoenix from the flames“ ist Sally gewidmet. 2004 heiratete sie ihren langjährigen Freund, den Golfprofi Paul Symonds, in Las Vegas.

 Pete Conway

Zu jedem Menschen gibt es nicht nur eine Mutter, sondern auch einen Vater (zumindest einen biologischen). Kommen wir also zu Pete Williams, Robs Dad. Er wurde 1943 in Tunstall geboren und ist auch dort aufgewachsen. Nach seiner schulischen Ausbildung begann seine „Karriere“ bei der örtlichen Polizei. Petes Vater Phil war Maurer, seine Mutter Betty (Robs Nan) arbeitete in einer der Töpfereien. Der junge Pete träumte allerdings nicht von einer lebenslangen Laufbahn als Streifenpolizist, sondern von einer Karriere auf der Showbühne. Der erste Schritt dorthin war die Annahme eines Künstlernamens, und da es schon einen Künstler namens Peter Williams in Stoke-on-Trent gab, entschied er sich für den Namen „Conway“. Erste Sporen verdiente er sich, indem er durch Bars tingelte. Als er sich für gut genug hielt, ging er zu „New Faces“, einem Wettbewerb für aufstrebende Künstler. Er gewann den Wettbewerb, entschied sich aber für seine Familie und pachtete das „Red Lion“, einen Pub in Burslem. Wohl fühlte er sich dort wohl nicht wirklich, denn ein Jahr später verließ er Stoke (nein, nicht zum Zigaretten holen ;-), sondern um sich ein Fußballspiel anzusehen.
Den Weg zurück fand er irgendwie nicht mehr, denn er trennte sich von seiner Familie. Wir werden nicht erfahren, ob er sich seinen Traum erfüllen konnte, doch der ganz große Durchbruch kam nicht. Er verdingte sich als Komödiant in Sommercamps, Hotels und Kneipen. Zu seinem Repertoire gehörte nicht nur Stand-up-Comedy, sondern auch alte Songs des Rat Pack, was auch erklärt, woher Rob seine Liebe zur Swing-Ära hat.
Wie ernst nahm Pete Conway seine Vaterpflichten? Nach den Aussagen von Rob zu urteilen war er mehr Kumpel als Vater, unternahm die eine oder andere Sauftour mit seinem mittlerweile jugendlichen Sprössling, aber eine Vaterfigur war er nicht. Das mag erklären, dass Robs Verhältnis zu seinem Vater ein wenig unter Spannung litt. Vieles kommt in Robs Song „My Culture“ zum Ausdruck. Mittlerweile ist Rob erwachsen geworden, hat gelernt mit den Fehlern, die sein Vater gemacht haben mag, zu leben und daher ist das Verhältnis mittlerweile recht entspannt. Ob und inwieweit Rob vielleicht einmal die gleichen Fehler macht wie sein Vater werden wir wohl abwarten müssen.

 Betty Williams

Mit seinen Eltern schien Rob nicht immer völlig zufrieden zu sein, anders sieht es da mit seinen Großeltern aus. Seine Nan Betty, eine allseits beliebte, herzliche Frau hat nicht nur in Robs Herzen einen besonderen Platz. Hinter dem linken Ohr trägt er ein tätowiertes „B“, welches für seine Großmutter steht. Rob sagte einmal: „Sie packte mich in Watte, wenn sie konnte. Sie war eine höchst erstaunliche Frau, die mich vor Liebe umbrachte, so viel Liebe brachte sie für mich auf.“ Der erste von Rob komplett allein geschriebene Song ist auf dem Album „Escapology“ erschienen –„Nan’s Song“. Die Intensität der Gefühle, die Rob für seine Großmutter hegt, können keinesfalls besser zum Ausdruck gebracht werden als in diesem Song.

 Jack Farrel

Eine weitere Bezugsperson in Robs Leben war Jack Farrell, der Vater von Janet. Auch er ist auf Robs Körper verewigt, und zwar in dem Schriftzug „Jack“ und „Farrell“, die sich auf den Innenseiten der Handgelenke befinden. Sehr viel gibt es über Jack Farrell nicht zu berichten. Er war Soldat, bevor er als Vorarbeiter beim Bau arbeitete. Er versuchte, für Rob als eine Art Vater zu fungieren, doch als Rob fünf Jahre alt war, verstarb Jack Farrell.

 Phil Williams

Über Phil Williams, Robs Großvater väterlicherseits, gibt es ebenso wenig zu berichten wie über Robs Großmutter mütterlicherseits, schade eigentlich :-(

 Jonathan Wilkes

„Familie“ sind nicht nur die Menschen, mit denen man verwandt ist, sondern auch diejenigen, die auf Grund inniger Freundschaft zu „Familienmitgliedern“ werden. Von einer solchen Verbindung kann man im Fall von Rob und Jon Wilkes wohl sprechen. Robs und Jons Mütter kennen sich seit Jahren, und so war es nicht verwunderlich, dass Rob und Jon ebenfalls in Kontakt standen. Jon ist fünf Jahre jünger als Rob und war, als er kleiner war, eine ziemlicher „lard-arse“, was im weitesten Sinne Heulboje bedeutet. Mittlerweile ist er aber ein sehr erfolgreicher Theater-Schauspieler, keine Spur mehr von „lard-arse“  ;-)
Rob und Jon, das ist wie „Me and my shadow“. Sie kleben zusammen wie Tapete und Kleister und oft genug war Jon derjenige, der auf Rob aufgepasst hat, der ihn ermuntert, ihm beisteht und versucht, ihm vor den Auftritten die Nervosität zu nehmen. Jon bezeichnet das Verhältnis wie „kleiner Bruder/großer Bruder“, betont aber immer, dass Rob sein Held ist.
Seit 2004 ist Jon mit Nikki Wheeler, einer von Robs Tänzerinnen, verheiratet und seit April 2006 ist er glücklicher Vater von Mickey..... Rob ist natürlich Patenonkel. Trotz der Tatsache, dass Jon nun Vater und glücklich verheiratet ist, verstummen die Gerüchte um eine homosexuelle Beziehung zwischen Rob und Jon nicht. Wahrscheinlich machen die beiden sich nur noch einen Spaß aus diesen immer wieder aufkommenden Berichten, man kann es ja auch nur noch mit Humor nehmen.
Jon tritt zunehmend aus dem Schatten seines berühmten Freundes, er moderiert Fernsehshows, spielt erfolgreich Theater und hat zudem eine gigantische Stimme, die wir schon in Robs Swing Show zu hören bekommen haben. Rob und Jon sind weit mehr als „nur“ Freunde, wie aus ihrer Beziehung zueinander deutlich wird. Der Platz in der Familienhierarchie ist daher für Jonathan Wilkes mehr als angemessen.

 

 

    


Dank an Laska und AngelRW 

für die Hilfe an diesem Beitrag!








Copyright © by Robbie Williams FanClub Seite Alle Rechte vorbehalten.

Publiziert am: 2005-08-08 (9702 mal gelesen)

[ Zurück ]
 

Robcity :