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1974
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wird Robert Peter Williams am 13. Februar in Newcastle-under-Lyme, UK, geboren.
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1977
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Sein Vater verlässt die Familie.
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1985
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steht Rob zum ersten Mal in dem Theaterstück „Chitty Chitty Bang Bang“ auf der Bühne.
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1989
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Per Zeitungsanzeige erfährt Robs Mutter Jan von einem Boygroup-Casting in Manchester und meldet ihren Filius an. Rob wird angenommen, die Band nennt sich „Take That“, Rob heißt fortan „Robbie“.
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1993
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„Take That“ schaffen den internationalen Durchbruch, sie landen mehrere vordere Platzierungen in den Charts.
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1995
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Im Juli verlässt Rob die Band.
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1996
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„Take That“ lösen sich an Robs Geburtstag endgültig auf. Mitte des Jahres kommt Robs erste Solo-Single „Freedom 1996“ auf den Markt.
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1997
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Im September erscheint „Life thru a lens“, sein erstes Solo-Album. Die Kritiken sind gut, aber der Erfolg will sich nicht einstellen. Erst als die Single „Angels“ ausgekoppelt wird, schießt auch das Album in den Charts hoch.
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1998
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Die Single „Millenium“ wird seine erste Nummer 1. Im Oktober erscheint sein zweites Album „I’ve been expecting you“.
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1999
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Rob wird mit drei Brit-Awards und zwei Ivor Novello-Awards ausgezeichnet.
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2000
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Nach der Single „Rock DJ“ kommt im August sein drittes Album „Sing when you’re winning“ in die Plattenläden. Es wird auch sein drittes Nummer 1-Album.
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2001
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Im Frühling geht es auf große Europa-Tour. Er bekommt einen Brit-Award. Im Oktober erscheint sein Album „Swing when you’re winning“, es folgt ein phantastisches Konzert in der Royal Albert Hall. Ende des Jahres verlässt er seine Heimat England, um sich in Los Angeles, Kalifornien, niederzulassen.
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2002
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Im Herbst dieses Jahres folgen Verhandlungen mit verschiedenen Plattenfirmen, da sein Vertrag mit EMI ausgelaufen ist. Am Ende hat EMI wieder die Nase vorn, der Vertrag bringt ihm angeblich 80 Millionen Pfund. Im November erscheint „Escapology“ und schießt gleich auf Nummer 1. Es wird das meistverkaufte Album des Jahres, obwohl es erst sechs Wochen vor Jahresende erschienen ist. Die gleichzeitig mit Erscheinen des Albums angekündigte Tour ist innerhalb von drei Tagen ausverkauft.
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2003
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Rob bekommt wieder einen Brit Award, und zwar als bester britischer Solokünstler. Im Sommer startet die Tour in Edinburgh, Schottland.
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2004
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ist nicht viel los. Im Oktober erscheint seine Autobiografie „Feel“ und sein „Greatest Hits“ Album mit zwei neuen Songs neben altbekannten und vielgeliebten.
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2005
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Bei den diesjährigen Brits bekommt Rob seinen 15ten (!) Award für den besten Song in 25 Jahren Musikgeschichte – natürlich ist der Song „Angels“. Im Oktober erscheint sein sechstes Studioalbum „Intensive Care“, das er mit einem Live-Konzert im Berliner Velodrom präsentiert.
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